Allergische Hautreaktionen durch Bräunungscremes (Selbstbräuner)?
Wie bei allen Mitteln, die unmittelbar auf die Haut aufgetragen werden, gilt auch hier
Vorsicht. Selbstbräuner lösen zwar durch den natürlichen Grundstuff selbst keine Allergien
aus oder nur in sehr sehr seltenen Fällen, jedoch sind es oft die Parfüm- und Zusatzstoffe,
auf die Sie achten sollten. Im Folgenden haben wir für Sie aktuelle Informationen zum Thema
Allergien durch Selbstbräuner zusammengestellt. Sollten Sie sich bei der Anwendung der Cremes
trotzdem unsicher sein, ist ein Besuch bei Ihrem Hausarzt zu empfehlen.
Allergien durch Selbstbräuner
Allergische Reaktionen oder eine Unverträglichkeit einer
Bräunungscreme treten so gut wie nie auf. Auch Hautärzte bestätigen die Unbedenklichkeit von
Bräunungscremes und betonen, wie gesundheitsschonend die Bräune aus der Tube im Vergleich zur
direkten Sonneneinstrahlung für die Haut ist.
Trotzdem Vorsicht
Menschen mit bekannten Allergien oder Überempfindlichkeiten gegenüber bestimmten Inhaltsstoffen
sollten sicherheitshalber dennoch auf die Inhaltsstoffe achten, denn neben dem Wirkstoff DHA enthält
eine Bräunungscreme auch Emulgatoren, Farbstoffe, Parfüms, Konservierungsstoffe und Lichtschutzsubstanzen.
Die in seltenen Ausnahmefällen auftretenden Hautreaktionen stammen aber in der Regel von einem dieser
Inhaltsstoffe und nicht von der Bräunungscreme als solches. Im Zweifel sollten Sie Ihren Hausarzt
konsultieren.
Erst probieren, erst dann großflächig anwenden
Skeptischen oder vorsichtigen Menschen empfiehlt sich das probeweise Auftragen der Bräunungscreme an einer
kleinen, optisch unbedenklichen Stelle auf der Haut. Tritt hier innerhalb der ersten Stunden keine auffallende
oder allergische Hautreaktion auf, besteht zu hoher Wahrscheinlichkeit keine Überempfindlichkeit oder
Unverträglichkeit und das Produkt kann bedenkenlos angewendet werden.